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Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe!

Vasyl Savka, Geschäftsführer Kolping Ukraine

Mit grosser Bestürzung blicken wir auf die Ukraine. Unsere Gedanken und Gebete gelten den Menschen dort, darunter rund 700 Kolpingschwestern und Kolpingbrüder. Das Nationalbüro von Kolping Ukraine liegt im Westen des Landes, in Czernowitz. Es ist selbst noch nicht unmittelbar von den russischen Angriffen betroffen. Vasyl Savka, Geschäftsführer des Verbandes, berichtet: „Wir wissen nicht, ob die Menschen auch von hier flüchten müssen. Wir alle leben in Ungewissheit und Angst. Wenn wir bleiben, wollen wir Flüchtenden aus den Kriegsgebieten eine Zuflucht bieten. Dafür brauchen wir Klappbetten, Wasserzisternen und Erste-Hilfe-Sets. Außerdem geben wir Erste-Hilfe-Kurse für unsere Bevölkerung, viele Menschen wollen etwas tun. Dafür brauchen wir vor allem medizinische Ausstattung. Die Not ist schon jetzt groß, und wir wissen nicht, was uns noch bevorsteht.“

Von Köln aus hält Kolping International mit Generalpräses Msgr. Christoph Huber engen Kontakt zu unseren Freunden in der Ukraine. Auch die Kolpingverbände in den angrenzenden Ländern bereiten sich schon darauf vor, Flüchtende aufzunehmen.
So stellt beispielsweise Kolping Rumänien in seinen Einrichtungen und Häusern als erste Sofortmassnahme Übernachtungsplätze für 130 Personen bereit. Kolpingsmitglieder aus dem ganzen Land stehen rund um die Uhr auf Abruf bereit, um nötigenfalls mit Privatautos Flüchtende an den Grenzpunkten abzuholen und zu den Kolpinghäusern ins Landesinnere zu fahren.

Auch unsere Solidarität ist gefragt.

Kolping International hat sofort einen Ukraine-Hilfsfonds aufgelegt und erste Spendenaufrufe veröffentlicht. Gemeinsam mit den Kolpingwerken Deutschland, Österreich und Südtirol bitten auch Kolping Schweiz und die KF Hochdorf um eure Unterstützung.


Spendenkonto Kolping Schweiz:
Postkonto 80-17272-1
IBAN CH28 0900 0000 8001 7272 1
Vermerk: Ukraine Nothilfe


Bitte helft mit eurer Spende. Danke!

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