Längwiilig?

Engagiere dich weiter für Kolping!

Unser Vereinsleben steht still. Viele von uns sitzen zu Hause (hoffentlich wohlauf) und haben sozusagen «Hausarrest». Doch irgendwann ist fertig geputzt, fertig aufgeräumt und der Lesestoff aufgebraucht. Darum starten wir ein Handarbeitsprojekt!

an der Nähmaschine...

Das heisst: Wir stricken, häkeln, nähen … Socken für Kinder, Frauen und Männer, Mützen jeder Art, Stirnbänder, Schals, T-Shirts in allen Grössen, Stoffbeutel, Taschen z.B. für Handys … Der Fantasie und den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Die Sachen werden dann eingesammelt. In Litauen und Rumänien gibt es dankbare Abnehmer.

Also, räumt eure Stoffe und Wollresten aus dem Schrank und werdet kreativ! Wichtig: Rennt nicht in die Geschäfte um Material einzukaufen! Haltet euch an die Vorgaben der Behörden und bleibt zuhause! Arbeitet mit dem, was ihr habt! Fehlt euch trotzdem etwas oder habt Ihr noch Fragen zum Projekt, dann meldet euch bei Margrit Unternährer (Tel. 041 910 14 26 oder per E-Mail). Sie wird bei Bedarf einen Bestell- und Lieferservice organisieren.

Gerne dürft ihr natürlich von unserem Projekt weitererzählen und zum Mitmachen animieren – Nachbarn, Verwandte usw. Zur Inspiration gibt es hier Bilder eurer Handarbeiten.

... oder am Schreibtisch

Für alle jene, die handarbeitsmässig weniger begabt sind, haben wir eine andere Aufgabe. Obwohl unsere Jubiläums-Klausurtagung am 2. Mai nicht stattfinden kann, sind wir gespannt auf eure Inputs dazu. Und zwar möchten wir von euch wissen: was soll von unserem Jubiläumsjahr 2022 in Erinnerung bleiben? Was braucht es für euch, dass unser Jubiläum ein Erfolg ist? Eure Anregungen und Meinungen könnt ihr an Präsi Christof senden (am besten per E-Mail).

Danke für eure Mitarbeit!

Stellen wir in dieser schwierigen Zeit dem Coronavirus den Kolpingvirus entgegen!
Als Teil einer weltweiten Gemeinschaft, mit 400’000 Mitgliedern in über 60 Ländern dieser Welt stehen wir für einander ein und halten zusammen. Wir bewahren den Kolpingvirus, den Adolph Kolping ausgesendet hat, in uns und geben die Kraft, die davon ausgeht, an andere weiter. Zum Beispiel mit der Unterstützung dieses Projekts oder mit der gelebten Solidarität in Euren Familien.

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