Erdbeben in Chile

Auch Kolpingmitglieder betroffen

Das Kolpinghaus in Linares

Das schwere Erdbeben, das weite Teile Chiles zerstört hat, hat auch Schäden an vielen Kolpingeinrichtungen und Häusern der Kolpingmitglieder angerichtet. Besonders in den Regionen BíoBío und Maule südlich der Hauptstadt und in der Region Central leben viele Kolpingsfamilien und sind zahlreiche Einrichtungen des chilenischen Kolpingwerkes angesiedelt.

Bislang sind keine Meldungen über Tote oder Verletzte unter den Kolpingmitgliedern bekannt, aber zahlreiche Mitglieder haben ihr Haus verloren, alle Kolpinghäuser in Chile sind beschädigt, das Inventar ist teilweise zerstört.

In der Stadt Linares (300 km südlich von Santiago) brachte das Beben ein Altersheim zum Einsturz. 46 der zum Teil pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohner sind nun im Kolpinghaus, einem Bildungszentrum mit Hotelbetten untergebracht.

Eindrückliche Berichte

Auf der Homepage des IKW gibt es weitere Informationen sowie kurze, eindrückliche Berichte von chilenischen Kolpingleuten zu lesen.

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