Überschwemmungen in Peru

Auch Kolpingmitglieder betroffen

Nachdem im vergangenen Jahr Kolpingmitglieder in Ecuador und Tansania von Erdbeben schwer getroffen wurden, haben nun auch viele Kolpingbrüder und -schwestern in Peru unter den Folgen einer Naturkatastrophe zu leiden.

In Peru hat es diesen Frühling wochenlang ununterbrochen geregnet. Weite Teile des Landes, vor allem im Norden, stehen unter Wasser. Häuser wurden weggeschwemmt, Brücken und Strassen zerstört. Die landwirtschaftlichen Flächen sind mit Schlamm bedeckt, die Ernte vernichtet und vielerorts das Vieh verendet. Mehr als 100'000 Menschen stehen vor dem Nichts.

Kolping Peru ist vor Ort und hilft den Menschen so gut es geht. Doch in Anbetracht der immensen Zerstörungen und der Not der Menschen brauchen sie unsere Hilfe.


Kolping International ruft zum Spenden auf


Spendenkonto:

Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V.
Stichwort "Peru / Nothilfe"
DKM Darlehnskasse Münster eG
IBAN: DE74 4006 0265 0001 3135 00
BIC: GENODEM1DKM

Jeder noch so kleine Beitrag ist wertvoll und schenkt den Menschen in Peru die Perspektive auf einen Neuanfang.


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