Die Hilfe kommt an.

Neue Boote für philippinische Fischer

Kolpingboot vor der zerstörten Kirche in Guiuan.

Im November 2013 brachte der Taifun Haiyan Tod und Verwüstung über die Philippinen. Auch wenn die Regionen, in denen das Kolpingwerk arbeitet, glücklicherweise weitgehend von der Zerstörung dieses verheerenden Unwetters verschont blieben, versuchten Kolpingpartner vor Ort, den Menschen in den betroffenen Regionen beizustehen. Kolping International lancierte einen Spendenaufruf um ganz konkret in zwei Provinzen (Samar und Leyte) zu helfen. In diesen Küstenregionen leben die Menschen vor allem vom Fischfang und haben durch den Taifun ihre Boote verloren. Die Spendenmittel werden u.a. in die Anschaffung neuer Boote investiert, damit sich die Menschen so bald wie möglich wieder eine Erwerbsgrundlage aufbauen können.

Spende der KF Hochdorf

Auch die Kolpingfamilie Hochdorf zeigte sich solidarisch und spendete einen Teil des Texaid-Erlöses. Was die Spenden ermöglichen, zeigt ein reich bebilderter Bericht [3 809 KB] , den wir von den Philippinen erhalten haben. Anfang Juni konnten die ersten 70 Boote an Fischer in vier Pfarreien übergeben werden. Und Mitte Juli werden 80 weitere Boote ausgeliefert. Unsere Hilfe kommt also wirklich an, ganz konkret!

Einige Bilder aus dem Bericht:

Beim Auslad der Boote braucht es viele Helfer.


Der Geschäfsführer von Kolping Philippinen (oranges T-Shirt) hilft Fischern beim Verlad ihres neuen Bootes.


Segnung der Boote in Guiuan in der Provinz Eastern Samar.